Grafiker aus vollem Herzen

Vor einiger Zeit hatten wir Besuch von Peter Hageböck, unserem langjährigen freiberuflichen Grafiker. Inzwischen seit einigen Jahren im wohlverdienten Ruhestand, ließ es sich nicht nehmen, uns ein wenig über seine Arbeit und ein paar Anekdoten aus den vergangenen Jahren zu erzählen.

Der Grundstein für Peter Hageböcks künstlerische Arbeit wurde mit der Ausbildung zum Maler und Anstreicher gelegt. Schnell wurde ihm aber klar, dass es nicht beim einfachen Anstreichen von Wänden bleiben sollte. Es drängte ihn nach „mehr“! An der Universität in Wuppertal hat er dann ein Studium der „Wandmalerei, Mosaik, Fresken und Lüftelmalerei“ begonnen, welches er 1957 erfolgreich abschloss.

Peter Hageböck bei seiner ersten Festanstellung.

Nach einer Festanstellung als Zeichner bei einer Lüdenscheider Firma und 11 Jahren Berufserfahrung, wagte er dann den Schritt in die Selbständigkeit als Grafiker und Künstler.

Bei seinen Erzählungen spürt man förmlich den Stolz, den Peter Hageböck für seine Arbeiten empfindet. Ein Vollblut-Grafiker durch und durch! Zitat: „Meine Zeichnungen sind meine Kinder“ Dies sagt wohl alles! 

Neben den vielen grafischen Aufträgen gab es natürlich auch künstlerische Herausforderungen, wie hier die Gestaltung der Pausenhalle einer Schule.

Auch Hageböcks Tochter Hildrun wurde Grafikerin und unterstützte ihren Vater in allen Belangen.

Typisch für Peter Hageböcks Arbeiten: Das genaue Studium der Natur!

Im Jahr 1968 wurde Herr Hageböck für Steinhauer & Lück als Grafiker tätig. Sehr schnell entstand ein Vertrauensverhältnis, welches über viele Jahre hinweg Bestand hatte. Die damaligen Auftragsarbeiten umfassten alle Art von Medaillen, Auszeichnungen und Orden. Insbesondere die Erstellung von Jagdmotiven forderten Herrn Hageböck zu Höchstleistungen heraus, da ihn schon im Studium das Zeichnen von Wildtieren fasziniert hatte.

Beim Betrachten der Originalzeichnungen sieht man das geschulte Auge des Künstlers. Jagd- und Tiermotive sind Peter Hageböcks Leidenschaft.

Diese beiden Jagdmedaillen sind auch heute noch bei uns erhältlich.

Spannend waren auch seine Schilderungen, wie vor 50 Jahren gearbeitet wurde. Computer als technische Hilfsmittel, wie man sie von fast jeder Arbeit heute kennt, gab es damals noch kaum. Alles wurde in penibler Handarbeit erstellt und mit Pinsel, Buntstift und Airbrush-Pistole koloriert. Das hatte natürlich auch zur Folge, dass bei Korrekturen oder Änderungswünsche alles noch einmal neu gezeichnet werden musste. Traumhaft sind die zur Verfügung stehenden Zeiten, die man damals für die Anfertigung einer Zeichnung hatte. Waren es, je nach Aufwand natürlich, damals mehrere Tage, so sind es heute oftmals nur wenige Stunden – so ändern sich halt die Zeiten. Peter Hageböck schwärmte auch von den vielen schönen Kundenkontakten, bei denen er mit Zeichenblock und Bleistift bewaffnet, mit dem Kunden direkt vor Ort die ersten Skizzen erstellen konnte. Auch so etwas gibt es im digitalen Zeitalter so gut wie gar nicht mehr.

Einige seiner Werke hatte uns Peter Hageböck mitgebracht. Hier sieht man zum Beispiel die Serien-Erstellung von Bandschluppen und einen Farbverlauf, der einem Goldton entspricht.

Betrachtet man die Zeichnung näher, so fällt einem der unglaubliche 3D-Effekt auf. So etwas mit Pinsel und Airbrush zeichnen zu können, setzt ein hohes Maß an Können und Erfahrung voraus.

Die Bremer Stadtmusikanten als Medaille.

Die Hageböcks und einige ihrer entworfenen Orden und Auszeichnungen.

Der Größenvergleich zeigt, wie filigran gearbeitet werden musste! 

Der Fortschritt bahnte sich auch in Peter Hageböcks Arbeitsleben seinen Weg und so wurden die grafischen Tätigkeiten von der „Pinselarbeit“ auf Computerzeichnungen umgestellt. Ein Wandel, dem Herr Hageböck mit etwas Argwohn gegenüberstand, da es sicher jedem Künstler erst einmal schwer fallen würde, seine geliebten Pinsel aus der Hand zu legen. Aber nach einigen Versuchen und dem Ausprobieren diverser Grafik- und Zeichenprogramme, wurde der Computer zu einem wahren Freund – der im Prinzip ja auch nur ein digitaler Pinsel ist.

Ein Jagdabzeichen

Anders als heute, gab es damals keine sogenannten „Werkzeugzeichnungen“. Die original Kundenentwürfe wurden 1:1 an den Graveur weitergegeben, der dann die Zeichnung auf das Metall übertrug.

Ein Fahnenschild für den Bayerischen Sportschützenbund.

So war´ns die alten Rittersleut´! Ein Medaille für die Stadt Wanfried.

Volkswanderung in Küntrop – ein Pin nicht viel größer als ein Centstück!

Als Grafik-Profi gab Herr Hageböck auch gerne sein Wissen an andere weiter. Hier erklärt er anschaulich die Handhabung von einem Druckbild auf Metall.

Der Künstler und seine Originale. Peter Hageböck denkt gerne an die Zeit bei Steinhauer & Lück zurück – und nennt die ehemaligen Kollegen liebvoll seine „Familie“!

Figuren und Maskottchen entsprangen ebenfalls aus der Feder von Peter Hageböck. Der Beruf des Grafikers hat viele Facetten.

Auch heute noch ist Peter Hageböck künstlerisch unterwegs. Ab und an holt er seine Pinsel und Farben hervor und malt – und wie kann es anders sein, am liebsten Natur- und Tiermotive. Neben der Malerei hat er auch die Fotografie als Hobby entdeckt.

Die Kreativität und der Ideenreichtum bleiben und sind für uns heutige Grafiker hier bei Steinhauer & Lück eine wundervolle Quelle der Inspiration. Wir sagen „Danke, lieber Peter Hageböck“.

Seit 1889 … Steinhauer & Lück im Wandel der Zeit (Teil 1)

Über dem Tor zu unserer Prägerei ist die Jahreszahl 1894 in Stein gemeißelt. Gerade mal 5 Jahre nach der Firmengründung war der Betrieb schon so angewachsen, dass „angebaut“ werden musste. Was hat dieser Stein alles erlebt! Da gab es ein Ende des deutschen Kaiserreiches, zwei Weltkriege, die „Stunde Null“, den Wiederaufbau, die Entstehung der BRD, die Mondlandung und auch den „Fall der Mauer“ – was würde uns der Stein für spannende Geschichten erzählen, wenn er sprechen könnte! 130 Jahre Steinhauer und Lück. Von einem Zwei-Mann-Betrieb ist das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller von Auszeichnungen und Orden herangewachsen. Zeitweise waren hier bis weit über 100 Menschen beschäftigt.

In den späten 1930er Jahren ist eine Firmenchronik erstellt worden, die uns eine interessante Zeitreise in die Vergangenheit ermöglicht.

Edel in Leder gebunden und mit vielen Ornamenten geschmückt:

Die Firmen-Chronik!

Am 1. April 1889 gründen der Techniker August Steinhauer und der Kaufmann Adolf Lück gemeinsam unser Unternehmen, die Firma Steinhauer & Lück.

Schon bald war der vorhandene Arbeitsbereich zu klein und ein neues Gebäude für die Produktion musste gebaut werden. Ständig veränderte sich das äußere Erscheinungsbild …

…. bis zum heutigen Look.

Ebenfalls sehr spannend sind auch die Mitarbeiter-Gruppenfotos!

Hier ist eines aus dem Jahre 1904 …

… aus der Zeit um 1939 …

… aus den 1960ern ..

…. den späten 80ern ….

... und heute!

Achten Sie einmal auf die „Frauen-Quote“, die im Laufe der Jahrzente enorm zugenommen hat. Waren 1904 noch die Männer stark in der Überzahl, so ist es heute genau das Gegenteil.

Die Technik im Wandel

Selbstverständlich haben sich auch die Arbeitsweisen in den letzten 130 Jahren drastisch verändert. Zum Beispiel prägen unsere Pressen zwar immer noch unter den gleichen physikalischen und mechanischen Gegebenheiten, aber sie sind schneller, besser und vor allem viel sicherer geworden. Wofür früher 3-4 Arbeiter benötigt wurden, gibt es heute Prozessabläufe, die ein Kollege an einer einzelnen Maschine in viel kürzerer Arbeitszeit erledigen kann.

Prägerei – früher und heute.

Werkzeugbau vor gut 90 Jahren …

… und heute.  

Die  Firmenchronik birgt noch allerlei Vergleichsmöglichkeiten, die wir gerne an dieser Stelle weiter vertiefen werden. Schauen Sie doch bei nächster Gelegenheit gerne wieder hier vorbei.

Ausgezeichnete Schützen! Deutsche Meisterschaften der Sportschützen in Garching-Hochbrück

In den letzten beiden Augustwochen fanden die diesjährigen
Deutschen Meisterschaften der Sportschützen auf der Olympia-
Schießanlage in Garching-Hochbrück statt.

Die moderne Schießanlage in Garching-Hochbrück.

Ob Pistole …

.… oder mit dem Gewehr …

.… Konzentration ist alles!

Bei diesem sportlichen Großereignis messen sich auf der weltgrößten
zivilen Schießsportanlage mehr als 6000 Sportler in 35. Disziplinen.
Es werden 164 Einzel- und 73 Mannschaftstitel vergeben und wir
freuen uns darüber seit vielen Jahrzehnten als Partner des DSB
dieses sportliche Großevent mit Siegermedaillen beliefern zu dürfen.

Die Preisverleihung – mit Medaillen aus unserem Hause!

Auch logistisch ist diese Veranstaltung eine Herausforderung, denn
die Teilnehmer werden in der Regel vor Ort von ihren
Landesverbänden betreut.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt!

Eine Vielzahl ehrenamtlicher Mitstreiter sorgt für den reibungslosen
Ablauf in den Zelten. Das beginnt mit der Verpflegung und reicht
über Wettkampfinformationen bis hin zur Motivation und Fürsprache.
Natürlich ist auch der Fachhandel und die Industrie mit einer großen
Anzahl von Ausstellern vertreten und man kann sich wunderbar
innerhalb kurzer Zeit einen professionellen Gesamtüberblick über das
Angebot für Schützinnen und Schützen verschaffen.

Vollbesetzte Ränge bei den Wettbewerben.

Dieses Event ist gelebte Inklusion, denn es treten Sportler mit und ohne Handicap zu den Wettkämpfen an.
Seit 1973 findet dieses Highlight der Schützen auf der Olympia-Schießanlage statt. In all diesen Jahren hat es nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt und verzeichnet sogar steigende Teilnehmerzahlen.

Viele Informations- und Verkaufszelte waren auf dem Gelände verteilt.

Wir meinen: Die Deutsche Meisterschaft ist immer wieder einen Besuch wert!

Was das jecke Herz begehrt

Neuigkeiten für Karnevalisten auf 32 bunten Seiten!

Ab sofort ist unser neuer Karnevalskatalog zum Download hier verfügbar.

Wir haben uns im Vorfeld Gedanken gemacht, neue Orden entworfen und in einem großen Voting zur Auswahl gestellt.

Ganz herzlich möchten wir uns bei unseren Kunden an dieser Stelle noch einmal für die rege Teilnahme und Mithilfe bedanken.

Ist Ihr Favorit mit dabei?

Endeckt werden kann die ganze Vielfalt unserer originellen und schnell
verfügbaren Karnevalsorden und -abzeichen.

Außerdem gibt es viel Wissenswertes über Technik, Produktion und Design von Karnevalsorden zu erfahren.

Viele stimmungsvolle Motive und jecke Themen

Oder soll es lieber eine Sonderanfertigung sein?

Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken! Den Download gibt es hier.

Schützenfestzeit!

Orden(tlich) gefeiert wurde bei unserem langjährigen und geschätzten Kunden, dem Schützenverein Herscheid.

Königin Martina erlegte den Vogel unter großem Beifall zahlreicher Besucher und Vereinsmitglieder.

Beim anschließenden Umzug durch den festlich geschmückten Ortskern waren neben den Schützen auch Vertreter der DRLG und anderer Sportvereine, teils mit individuell gestalteten Festwagen, vertreten.

Für die musikalische Begleitung waren „die Jungs“ von der Feuerwehr zuständig. Sie heizten im übrigen später auch in der Festhalle noch ordentlich ein.

Diese war, wie immer, von Jung und Alt ausgesprochen gut besucht. Es wurde viel erzählt, gelacht und bei ausgelassener Stimmung auch das Tanzbein geschwungen.

…………der Hofstaat präsentiert sich für das offizielle Foto!

Natürlich wurden, wie jedes Jahr, zahlreiche Orden verliehen 😉

 

Alles in allem ein gelungenes Fest, welches jedes Jahr an Attraktivität und Publikum gewinnt!

 

 

 

 

Traumautos vor Traumkulisse

Am 21. Juli trafen sich zum vierten Mal Liebhaber von Motorrad- und Automobilraritäten vor der historischen Schützenhalle in Lüdenscheid. Da viele Automobilclubs auch zu unseren Stammkunden zählen (wir fertigen u. a. Oldtimerplaketten und -pins), war ein Besuch der Ausstellung natürlich eine gern angenommene Pflicht!

Auch wer zum wiederholten Male zu der Veranstaltung pilgerte, konnte wieder viel Neues entdecken: Zum ersten Mal wurden in den Räumen der wunderschönen denkmalgeschützten Festhalle von 1900 besonders seltene Fahrzeuge ausgestellt.

So konnten die Besucher einen Fiat Ballila Sport Spider 508 S Coppa d’Oro aus dem Jahre 1934 …….

… oder einen Mercedes 300 SL mit Flügeltüren aus dem Jahr 1955 bestaunen.

Unter den 845 Teilnehmern waren auch dieses Jahr wieder zahlreiche Oldtimerclubs und Oldtimerstammtische. Viele Fahrzeugbesitzer trugen ein zum Fahrzeug passendes Outfit und manches Trüppchen picknickte gemütlich auf Campingstühlen vor seinem Fahrzeug.

Als Besucher schlenderte man an den Fahrzeugen vorbei, bestaunte manches schöne Schätzchen und erfuhr von den Besitzern interessante Anekdoten.

Klassiker in passendem Ambiente!

Diese Boliden lassen Männerherzen schneller schlagen!

Ein Traum in weiß!

Auch kulinarisch kamen die Besucher nicht zu kurz: Eine abwechslungsreiche Foodmeile bot Leckereien für jeden Geschmack.

Wir fanden, es war eine rundherum gelungene Veranstaltung und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

130 Jahre Steinhauer & Lück – wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Am 1. April 1889 gründeten der Techniker August Steinhauer und der Kaufmann Adolf Lück gemeinsam unser Unternehmen, die Firma Steinhauer & Lück. Die Firmengründung  jährt sich im Jahr 2019 zum 130ten Mal – das muss natürlich gebührend gefeiert werden!

Die Geschäftsführerin Frau Pregitzer und Christina Stehle hielten eine kurze Rede zum Auftakt der Feierlichkeiten.

Der kleine Steinlück! Als Geschenk für jeden Mitarbeiter gab es einen, von unserem Auszubildenden Patrick gestalteten, Schlüsselanhänger.

Chris überreichte jedem persönlich sein Präsent!

Nette Gespräche in lockerer Atmosphäre.

Der Party-Service Geier sorgte mit Gegrilltem für das leibliche Wohl.

Lecker!!! Das Beilagen-Buffet hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Und zum Nachtisch gab es noch frischen Obstsalat und Schoko-Pudding!

Es wurde viel gelacht …

…. und viel geredet!

Ausgelassene Stimmung an allen Tischen!

Eine gelungene Geburtstagsfeier!

Die Steinlücks on Tour: AOK-Firmenlauf

Am 05. Juli 2019 traten wir zum dritten Mal in Folge zum Lüdenscheider AOK-Firmenlauf an: Bei bestem Wetter und mit guter Laune.

Dieses Jahr waren wir zu viert. Die Laufdistanz erstreckte sich auf knapp 6 Kilometer.

Die eine Hälfte unserer Mannschaft absolvierte die Strecke im Joggingtempo, ……

….. während die andere Hälfte lieber walkte.

Hauptsache ankommen und zusammen Spaß haben war unsere Devise.


Die angebotenen Abkühlungen unterwegs in Form von kühlen Duschen und Wasserbechern nahmen wir dankbar an – keine Wunder, bei der Hitze!


Aber wir haben es zusammen geschafft  und erreichten erschöpft, aber stolz und glücklich das Ziel. Das anschließende kühle Bierchen zur Belohnung schmeckte uns doppelt gut.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Wie entsteht eigentlich ein Orden?

Ein feierliches Ereignis, der neue Faschingsprinz ist gewählt oder ein Feuerwehrmann wird für seine tapferen Taten ausgezeichnet – all das sind Gelegenheiten, bei denen Orden und Auzeichnungen verliehen werden. Wie aber entsteht überhaupt solch eine Medaille oder Orden? Was steckt da alles an Vorarbeit, Ideen und notwendigen Arbeitsabläufen dahinter? Begleiten Sie uns auf eine kleine Reise von der Idee bis hin zum fertigen Produkt.

Als Beispiel haben wir hier eine Autoplakette für ein Borgward-Treffen in Hamburg.

Am Anfang steht natürlich die Anfrage des Kunden. Diese kann per Telefon oder per Mail erfolgen. Der Kontakt über einen unserer Vertriebsmitarbeiter klärt die ersten Fragen, wie Größe, Verwendungszweck, Ausführung, Material und vieles mehr.

Im Idealfall hat der Kunde schon feste Vorstellungen und kann uns einges an Basismaterial vorlegen. Das kann in Form von Fotos, Zeichnungen oder Skizzen erfolgen – natürlich können wir aber auch aus Vorgesprächen und Schlagwörtern etwas Kreatives zaubern. In diesem Fall gab es eine grobe Skizze und einiges an Bildmaterial, was die Umsetzung erheblich vereinfachte.

Gewünscht wurde eine ovale Plakette, die drei Fahrzeuge, den Hamburger Michel, die Elbphilharmonie, Text und 4 Auto-Logos enthalten sollte. Die dazu mitgelieferten Fotos liessen keine Fragen offen!

Zunächst wurden alle Bestandteile gezeichnet, um sie später auf der Plakette zu arrangieren.

Wichtig ist es hierbei, dass alle Zeichnungen auch später technisch umzusetzten sind. Gewisse Vorgaben, wie Konturstärke, Farbauswahl oder erhabene und vertiefte Stellen, müssen eingehalten werden, damit es später in der Produktion keine Missverständnisse gibt.

Nachdem alle Bestandteile vorbereitet sind, geht es nun an die Gestaltung der Plakette.

In dieser Phase werden schon die Farben definiert und ebenso die geprägten und vertieften Bereiche festgelegt.

Damit der Kunde sich auch vorstellen kann, wie sein Produkt später aussehen wird, erstellt die Grafikabteilung ein sogenanntes „Mock-up“, das eine metallische Oberfläche und Gravuren simuliert.

Nach der Freigabe durch den Kunden, geht die Werkszeichnung nun in die Arbeitsvorbereitung.

FORTSETZUNG FOLGT!